Manes am Bösch

Chronik

Es war am Ende der Kaiserzeit. 1860 erwarb Hermann Amel die damalige Gaststätte "Zur Waidmannsruh". Da man zu Hermann “Manes” sagte und der Wald nicht weit entfernt war (Mühlenbusch/Bösch) entstand der Name "Manes am Bösch". Einige Jahre später folgte der Saalbau mit Kegelbahn. 1899 übernahm der Sohn Josef Amel die Gaststätte. Dieser ließ gleich neben dem alten Haus eine neue, große Gaststätte bauen, den heutigen Manes.
In den 50er Jahren war "Manes am Bösch" weit und breit die einzige Gaststätte, die mit Schaschlik und Hähnchen Speisen verkaufte und damit einen großen Zulauf hatte.

Der gastronomische Betrieb mit wechselnden Wirten wurde im Jahr 1987 zunächst eingestellt als die Stadt Dormagen das Anwesen kaufte. Bis zum Jahr 1991 wurde es unter anderem als Asylantenheim genutzt. Der Saal, der mit Hilfe der Vereine und Bürger restauriert und erhalten wurde, konnte aber weiterhin genutzt werden.

1991 investierte schließlich die Firma Harzheim (Garde Kölsch) in einen großen Umbau, um das Traditionshaus wieder mit gastronomischem Leben zu füllen. Im Sommer 1991 eröffnete Familie Schwellnuss den neuen Manes, jedoch aus gesundheitlichen Gründen nur für ein paar Wochen.

Am 15.10.1991 übernahm dann Boris Orschel den gastronomischen Betrieb, zunächst als Pächter der Garde-Brauerei und seit dem Jahre 2008 auch als Eigentümer.

1929
50er Jahre
2009

Manes am Bösch . Fon 02133 91630

In Ückerath 81 . 41542 Dormagen Ückerath . mail@manes.de


Reservierungen per E-mail oder Facebook bitte mindestens 2 Tage vorher,
da die Eingänge nicht täglich bearbeitet werden.


Impressum / Datenschutz

Öffnungszeiten

Montags bis Samstags ab 17.00 Uhr
Freitags 11.30 - 15.00 Uhr
mit spezieller Steak-Karte
Sonn- u. Feiertags ab 11.30 Uhr
 

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